Ab sofort sind die Bilder zum Ausbau des Dachgeschosses verfügbar.
Bilder vom Ausbau
2 Monate Emma
Nach über 2 Monaten war es wieder mal an der Zeit, ein paar aktuelle Bilder von Emma online zu stellen. Zum Betrachten wird ein Passwort benötigt, das man bei mir erfragen kann.
Neue Domain
Um zwischen zu viel Computerkram und eher privaten Sachen zu trennen, hat die Familie Maar jetzt eine neue Domain. Ab sofort ist alles, was die Familie betrifft, hier zu finden. Dazu gehören u.a. auch sämtliche Bilder und vielleicht mal Videos.
Emma ist da!
Am Donnerstag, den 01.07.2010 kam um 15:16 Uhr unsere kleine Tochter Emma zur Welt. Sie wog 3.220 g bei handlichen 51 cm, hat Mamas Stupsnäschen und Papas Geheimratsecken.
Mama, Tochter und Papa sind wohlauf, mittlerweile hat die Kleine Mamas Lächeln und Papas Appetit…
Bilder gibt’s hier.
Agenda 2010
Doreen und ich wünschen allen ein frohes neues Jahr!
Nachdem 2009 für uns bereits recht ereignisreich war (Gerätehalle, Hochzeit, Entrümpelung, Todesfall), haben wir uns für 2010 erneut viel vorgenommen:
- Nach den notwendigen Entrümpelungsarbeiten sind wir jetzt soweit, den Ausbau des ersten Stocks endlich anzugehen. Einen internen Plan haben wir schon aufgestellt, jetzt müssen die Fachleute her und uns sagen ob das geht und was es kostet. Danach kann’s eigentlich schon fast losgehen…
- Damit wir unsere Autos nicht ständig an der Straße vor dem Haus parken müssen, wird am unteren Ende des Grundstücks ein Carport gebaut. Der Plan ist bereits genehmigt und der Bagger organisiert.
- Ende Juni/Anfang Juli bekommen wir Nachwuchs! Wird also Zeit, dass das Häusle bis dahin fertig wird.
Es gibt also wieder mal jede Menge zu tun.
Verlobung
Dory und ich haben uns verlobt und werden am 30.05.2009 heiraten!
Neue Hundis!
Familie Gügel hat wieder Nachwuchs: vor ein paar Tagen hat Emely 4 Welpen zur Welt gebracht. Die ersten Bilder sind hier zu finden.
Von wegen Nachbarschaft
Nett. Heute hatten wir eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, dass uns ein Nachbar angeblich eine Meldung auf einer Internetseite hinterlassen habe (die Adresse und der Code wurden sogar dreimal wiederholt). Weshalb der Nachbar das nicht einfach per simplem Zettel oder durch Klingeln erledigt hat, wurde nicht genannt. Und weshalb die Bandansage so gar nicht personalisiert klang, sondern nach Abzockmail roch, auch nicht.
Als aufgeklärter Internetbenutzer habe ich mir die Seite mal angesehen und mich gefragt, weshalb ich außer dem Code auch noch meine Telefonnummer, Name und E-Mail-Adresse angeben muss. Zur angeblichen “Verifizierung” sicher nicht, da wir uns dort ja nie registriert haben und der Nachbar Murks angegeben haben könnte (für wen der fünf Bewohner war die Meldung eigentlich?). Eine kurze Nachforschung ergibt, dass die Internetadresse auf eine Firma in Belize zugelassen ist (die den eigentlichen Inhaber nicht preisgibt), der Ansprechpartner in der Schweiz sitzt und das Unternehmen irgendwo in Dubai ansässig ist. Klingt wenig seriös.
Spätestens wenn man dann das Häckchen zum akzeptieren der AGBs sieht sollte jedem klar sein: das kostet Geld. Tatsächlich ist auf der Seite im normalen Textfluss ganz unauffällig zu lesen, dass der Spaß für die nächsten 2 Jahre 9 Euro pro Monat kostet (also schlappe 216 Euro für’n Arsch sind).
Nette Nachbarn.
Ganz dreist ist dann noch, dass man wahrscheinlich sogar ohne Code an seine Meldung ran kommt! Netterweise haben die Macher der Seite nämlich auch an Dussel gedacht und versprechen, einem nach der Registrierung — die selbstverständlich notwendig ist — zu helfen und die Nachricht irgendwie aus dem Hut zu zaubern.
Nochmal für alle ganz deutlich: Nicht auf nachbarschaftspost.com gehen, keine persönlichen Daten eingeben! Das Angebot ist eine betrügerische Masche, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Fragebogen zu Liebeskummer
Wer die Wissenschaft unterstützen will, kann unter www.liebeskummer-fragebogen.de.vu einen Fragebogen zu Liebeskummer ausfüllen.
[Update:] Mittlerweile ist die Frist zur Teilnahme abgelaufen. Herzlichen Dank an alle über 4000 Teilnehmer!
Lus(c)hen?
Wie bereits angedeutet, waren wir diese Woche in Baden-Baden und haben uns in der Caracalla-Therme vom Wasser verwöhnen lassen. Ok, ein bisschen Dampf war auch dabei. Umso enttäuschender verlief danach unser Altstadt-Bummel, da wir erstens fast alleine unterwegs waren, zweitens die Geschäfte nicht nach unserem (von Karlsruhe gewohnten) Geschmack sind und drittens der Rundgang recht schnell wieder zu Ende war. Fast jedenfalls. Dory hatte nämlich einen Laden mit interessanter Seifen-Auslage entdeckt. Da wir ja ganz gerne in der Badewanne planschen (ich jedenfalls — Dory meckert immer, weil ich so mit den Badespielzeugen spritze), mussten wir uns das natürlich mal aus der Nähe ansehen.
Der Laden gehört zur Lush-Kette, die auch in Deutschland einige Filialen unterhalten und geraume Zeit (wieder) im Geschäft sind. Beim Betreten des Ladens wurden wir gleich von einer motivierten und freundlichen Verkäuferin (und das in Baden…) abgepasst, die uns eine Führung inklusive Probevorstellungen gab. Neben eher klassischen Schaumbadzusätzen und Seifen gibt es dort auch die berühmten Badebomben und den lustigen Seifenglibber. Letzteren kann man sich etwa wie Wackelpudding vorstellen, mit dem man sich pur oder in einen Schwamm gerieben einseifen kann. Wir haben uns mit den Einkäufen zunächst zurückgehalten um ein paar probeweise gekaufte Produkte erst einmal zu testen. Nach dem heutigen Wochenend-Badewannentag muss selbst ich sagen: Klasse Zeug! Mehr davon muss also her…
Daneben gibt es noch eine weniger gute Nachricht: Meine Wanderschuhe “Meindl Island” von 1996 sind krepiert. Leider scheinen diese ein eingebautes Verfallsdatum zu besitzen, so dass sich nach 10 Jahren der PU-Weichtrittkeil auflöst. Allzu strapaziert wurden sie ja nicht gerade und wie ich den Keil hätte pflegen können ist mir schleierhaft.